Hab die Testbilder des Workshops in Linz zusammengeschnitten. Es handelt sich um eine Sequenz, die parallel auf einer Sony HVR-Z1 ohne und Panasonic HVX201 mit 35mm Filmlook-Adapter gedreht wurde. Die Bilder sind farbkorrigiert in Kontrast und Farbe, 100prozentig gleich hab ich sie aber leider nicht hinbekommen.
Durch einen KLICK aufs Bild wirst Du zum Video geführt.
Wenn man sich 2 Minuten Zeit nimmt und einen Vimeo-Account einrichtet, kann das Video in bester Quali heruntergeladen werden (irgendwo rechts unten auf der Seite als Quicktime-File).
Montag, 3. November 2008
Vergleich mit und ohne 35mm Adapter
Dienstag, 21. Oktober 2008
Liebes Tagebuch...
Heute habe ich meinen ersten Workshop gehalten und zwar auf der Kunstuni in Linz. Thema war 35mm Filmlook-Adapter. Super war's, nette Leute dort und Spaß hat's auch noch gemacht.
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Erster Letus Ultimate-Test online!
Donnerstag, 25. September 2008
Letus Ultimate - 1.Bericht
Im folgenden Bericht setze ich mich einerseits mit den Neuerungen des Letus Ultimate gegenüber seinem kleinen Bruder Letus35 Extreme auseinander und versuche andererseits einen ersten Vergleich zum P+S Mini35, mit dem ich im letzten Jahr den Spielfilm „Inside America“ drehen konnte.
Mit anderen Adaptern (etwa aus den Häusern von Brevis oder Redrock micro, sowie dem P+S PRO35) habe ich keine Erfahrungen, daher muss ich diese leider ausklammern.
Warum Letus Ultimate
Habe einige Zeit überlegt, ob ich in den neuen Adapter investieren soll. 4500$ + 300$ Versand + 3% Zollgebühren (135$) sind nun echt kein Pappenstiel. Beim jetzigen Dollarkurs sind das umgerechnet 3370€ ohne Mehrwertsteuer. Kann man sich schon ein gutes Moped davon kaufen oder 8000 Flaschen Bier ausm Supermarkt :o)
Aufmerksam geworden bin ich auf den Ultimate durch Philip Blooms Videos auf VIMEO, die ich sehr schätze. Seit einigen Monaten dreht der fast ausschließlich mit dem neuen Adapter an seiner Sony EX1.
Hier einige Beispiele:
Der Schärfezugewinn ist deutlich sichtbar. Das empfand ich meiner Kombination HVX, Letus Extreme und nicht allzu hochwertigen Spiegelreflexobjektiven immer als Manko… viele schöne Unschärfen im Vorder- und Hintergrund, aber zuviel Softness der eigentlich scharf darzustellenden Objekte.
Der zweite ausschlaggebende Grund für den Kauf des Ultimate ist die Möglichkeit, nun die Blende des vorderen Objektivs über den gesamten Blendenbereich nutzen zu können.
Das hat im Prinzip drei Vorteile:
1. Schärfezugewinn:Die beste Abbildungsleistung (knackigstes Bild) liefert ein Objektiv zwischen Blende f4 und f5,6 und da ist die Grenze beim Extreme schon überschritten; in einfarbigen mittel- bis hellgrauen Flächen wird ab Blende 4 ½ ein leicht schlierenartiges Muster erkennbar, das von der Mattscheibe herrührt und gerade bei Schwenks auffällt. Bemerkbar macht sich das etwa im Himmel oder weißen Wänden.
Beim P+S Mini35 ist ebenfalls bei Blende f5,6 Schluss.
2. Schärfentiefe als Gestaltungsmittel
Nicht in allen Situationen benötigt man möglichst unscharfe Hintergründe. Manchmal, etwa in halbnahen Einstellungen mit einer Person im Vordergrund ist sie bei geöffneter Blende dann schon unnatürlich groß. Durch Schließen der Blende wird der Hintergrund schärfer abgebildet, wirkt noch immer atmosphärisch, aber nicht mehr künstlich.
3. Minimierung der Fehlerquelle „falsche Blende“
Bei Stress und häufigen Objektivwechseln wird schon mal die Blende nach dem Aufsetzen auf den Adapter vergessen. Man dreht und erlebt bei der Sichtung des Materials ein böses Erwachen; Schlierenartige Muster im Bild. Der Ultimate verzeiht solche Fehler.
Im Gesamten gewährt der Ultimate also deutlich mehr Spielraum als der Extreme und der P+S Mini35.
Technische Neuerungen:
Der Ultimate arbeitet wieder mit rotierender Mattscheibe, der ursprünglichen Technik der 35mm-Adapter, allerdings mit einer wesentlichen Änderung: Die Achse der Mattscheibe ist nicht mehr direkt mit dem Motor verknüpft, sondern über eine Art Gummiband mit einem örtlich abgesetzten Motor verbunden.
Das verhindert laut Entwickler Hien ein leichtes Pendeln der Mattscheibe, die bei der direkten Anbringung der Mattscheibe an die Achse eines Motors unausweichlich sei. Die Achsen der Motoren laufen nie völlig pendelfrei. Das Pendeln der Mattscheibe bewirkt laut Hien einerseits ein Sichtbarwerden der Mattscheibe ab einem bestimmten Blendenwert oder Verschlusszeit und zudem eine leichte Unschärfe des Gesamtbildes. Zum Interview geht's hier.
Neu ist der auffällig blaue Ring, mit dem man nun sehr bequem und genau den Backfocus einstellen kann, also den Abstand der vordersten Linse des Objektivs zur Mattscheibe. Dies ist beim Extreme sehr mühsam, da man hier bei jedem neuen Einstellversuch den Objektiv-Mount samt Objektiv herausnehmen muss, um drei kleine Schrauben zu drehen und in die Fassung des Adapters zurückzusetzen um die Schärfe erneut zu kontrollieren.
Als ebenfalls wichtige Neuerung empfinde ich die Möglichkeit, das Image-Sensor-Offset korrigieren zu können, das etwa durch die HVX ausgelöst wird (hier näher beschrieben unter der Überschrift „Problem im Zusammenspiel Letus35 Extreme und HVX“) Dies ist durch das Versetzen der Basis, die Motor und Mattscheibe hält, möglich. Einfach bei eingeschalteter Kamera die drei Schrauben die die Basis halten lösen, diese verschieben bis es passt und wieder festschrauben.
Neu ist ebenfalls das Display auf der Rückseite des Adapters, mit dem sich die Drehgeschwindigkeit der Mattscheibe kontrollieren lässt, sowie ein interner Mikrochip, der sich die letzte Geschwindigkeitseinstellung vor dem Ausschalten merkt. Über den 12V Eingang des Adapters lässt sich der Ultimate nun auch über eine externe Energieversorgung betreiben, ein Kabel liegt bereits bei und zwar in einem Transportcase aus Kunststoff, zusammen mit einer Bedienungsanleitung und einer nun wesentlich verstärkten Halterung für den Aufbau auf 15mm-Rohren.
Der Kritik der Nutzer über eine fehlende Möglichkeit der Anbringung eines Massbandes für die Schärfemessung wurde nun ebenfalls Rechnung getragen.
In punkto Reinigung haben sich die Entwickler des Ultimate weitere Gedanken gemacht. Im Prinzip hat der Adapter nun drei Kammern; Die erste ist die Öffnung für die Photoobjektive. Diese ist durch ein eingeklebtes Schutzglas von der zweiten Kammer getrennt, in der sich Mattscheibe und Motor befinden. Die beim Extreme eingeklebte Linse zur dritten Kammer, auf der sich ebenfalls Fussel festsetzen können, ist nun mittels zweier Schrauben befestigt und zum Säubern herausnehmbar. Das war beim Extreme ein Problem, denn das Prisma war von der anderen Seite so verklebt, dass man an Fussel, die sich zwischen Linse und Prisma verfangen konnten, nicht mehr herankam.
Eine negative Sache im Gegensatz zum Extreme ist mir aufgefallen; es vibriert zwar das Gehäuse nicht mehr, allerdings ist er etwas lauter, was in stillen Räumen und sehr leisen Szenen zu Tonproblemen führen könnte.
Vergleich zum P+S Mini35
Einen direkten Vergleichstest zwischen dem Ultimate und dem P+S Adapter habe ich bisher noch nicht gemacht, subjektiv gibt es aber weder im Bereich der Schärfe noch des Lichtverlusts durch den Adapter bedeutende Unterschiede.
Vorteile des P+S Adapters:
- Während des 7wöchigen Drehs von „Inside America“ im staubigen Texas sind keine bedeutenden Wartungsarbeiten am Adapter vorzunehmen gewesen. Er ist wirklich staub- und fusseldicht.
- Der Adapter verfügt über separate Lemo-Buchsen, über die sich Adapter und Kamera gleichzeitig mit einem separaten Knopf Ein- und Ausschalten lassen.
- Durch die kastenförmige Bauweise mit einer ebenen Fläche an der Oberseite lässt sich ein stabiler Handgriff anbringen, an dem man die Kamera bequem tragen kann.
- Für den P+S Adapter gibt es eine Art Dose, die den Fokusring der Kamera abdeckt um versehentliches Verstellen der Schärfe zu unterbinden.
Vorteile des Ultimate
- Nutzung des gesamten Blendenbereichs des eingesetzten Objektivs
- Uneingeschränkte Belichtungszeit
- interne und externe Energieversorgung
- wechselbare Objektivanschlüsse für alle gängigen Photo- und Filmlinsen
- einfacher Austausch der Kamera durch Einsatz verschieden optimierter Verbindungsringe
- Günstiger Preis
Fazit:
Der neue Letus Ultimate reiht sich preislich zwischen den P+S Adapter und den Letus Extreme und hat entwicklungstechnisch erhebliche Fortschritte gegenüber seinem Vorgänger gemacht. Er ist solide gebaut, macht ein deutlich schärferes Bild als der Extreme, bietet bessere Reinigungsmöglichkeiten und größeren Schutz vor fiesen Fusseln, die sich im Prisma niederlassen wollen. Wer das Maximum an Schärfe und Arbeitsspielraum erreichen will, der sollte lieber zum Ultimate greifen, wenn es die finanziellen Möglichkeiten erlauben.
Sonntag, 14. September 2008
LETUS ULTIMATE - Er ist da!
Meine Kamera ist nach dem desaströsen Crash Anfang Juli wieder fertig und erstrahlt nun in neuem Glanz!
Hier vorläufig ein paar Photos, Ende der Woche gibt's einen ersten Test und spätestens in zwei Wochen eine erste Analyse des neuen Adapters.

Kurze Auflistung der verwendeten Teile:
- Kamera: Panasonic HVX201AE
- Schärfentiefeadapter: Letus Ultimate
- Follow Focus: microFollowFocus von Redrockmicro in der Version 3, mit dem sich durch eingebaute Vordämpfung und Verringerung des Spiels professionell Schärfen lässt
- Schulterstütze und Handgriffe: microShoulderMount ebenfalls von Redrockmicro
- Das Kompendium ist das alte Modell der "Jumbo-Mattebox" vom Ebay-Inder (Cinecity) und das einzige Bauteil, mit dem ich nicht zufrieden bin, weil es etwas wacklig ist (das gesamte Gewicht hängt an der Plastikschale und nicht am stabilen Käfig mit den Filtereinschüben) und ich Chrosziel Standard-Filterrahmen der Größe 4x5,65 nicht nutzen kann... und das, obwohl ich doch eine Menge der großen Filter angeschafft habe ;o)
Ein paar Jobs noch und es wird ausgetauscht.
Donnerstag, 11. September 2008
Warten auf....
Nach einem wunderschönen Urlaub in Litauen wieder in Wien zurück... heute morgen mehrere Gespräche geführt mit dem Logistikunternehmen Bischof, das für den FedEx-Versand zuständig ist, Zollgebühren von 12 auf 3% heruntergehandelt... wenn es wahr ist.... und nun heißt es WARTEN, auf meinen neuen 35mm-Adapter. Den LETUS35 ULTIMATE. Nun, um 00:35 hat er den Pariser Flughafen verlassen und wartet schon darauf Platz zu nehmen auf mein für ihn warmgehaltenes Rig. Freu mich schon sehr.
Samstag, 9. August 2008
Taubenabwehr - kurz in eigener Sache
Eigentlich gehört dieser Post nicht unbedingt zum Spezialgebiet dieses Blogs... aber trotzdem muss ich das loswerden:
Habe schon seitdem ich vor zwei Jahren in meine neue (alte) Wohnung ins Stuwerviertel gezogen bin, Probleme mit Tauben. Denn die scheißen mit vollster Innbrunst regelmäßig auf und an meine Fenster. Letzten Herbst wollte ich dann Abhilfe schaffen und diese Taubenaufspießer (Spikes) kaufen... im Baumarkt 60 Euronen dafür auf den Tisch zu legen fand ich dann aber doch etwas übertrieben.
Und nun hab ich im Internet eine Altenative entdeckt; Plastikraben. Da Tauben einen Fluchtreflex vor schwarzen Vögeln haben, so heißt es in der Werbung, seien sie DIE ALTERNATIVE zu Elektrogittern, fiesen Spikes und Netzen.
Also fix zwei Raben bestellt, eine für jedes beschissene Fenster, alles unter Einsatz meines Lebens erfolgreich installiert...
und siehe da, kurz nachdem ich die Fenster wieder blitzeblank geputzt hab das:
Die Furcht steht ihm geradezu ins Gesicht geschrieben...
dem Raben.
Nachtrag: Nun, 4 Wochen später, ist erstaunlicher Weise kein neuer Taubendreck auf meinem Fenster gelandet... Beobachtung wird fortgesetzt.
Mittwoch, 6. August 2008
Kurznotiz
Zugegeben, auf diesem Blog passiert grad nicht viel. Liegt daran, daß ich von zuviel Arbeit verschüttet wurde. Vermute ja, es kommen wieder andere Zeiten. Bis dahin allen einen schönen Somma und Viel Spaß beim Stöbern :o)
Ps.: Empfehlen kann ich die Suchleiste oben im linken Eck.
Montag, 14. Juli 2008
Zeitrafferaufnahmen mit dem Photoapparat.

Irgendwie macht sich das Bild der zerstörten Kamera nicht sehr gut, so als erstes Bild auf dem Blog, und es muss ja auch einen Neuanfang geben. Was mir bleibt, ist ja noch meine digitale Spiegelreflexkamera Canon EOS 350D. Und da ich mir primär für Zeitrafferaufnahmen einen Timer mit Intervallfunktion zugelegt habe, sind hier erste Tests abrufbar (auf das untere Bild geklickt).
Die Aufnahmen mit digitalen Photoapparaten haben gegenüber der Videoaufzeichnung zwei Vorteile:
1. Größere Bewegungsunschärfe der sich bewegenden Objekte
und
2. Bessere Möglichkeiten, im Nachhinein Schwenks durch hineinzoomen ins Bild zu erzeugen, weil die Ausgangsauflösung der Photokamera deutlich größer ist (etwa 3456x2304 px), als etwa HD-Video (1920x1080). Dadurch hat man also mehr Spielraum Schwenks oder Zooms zu generieren ohne wesentlich an Qualität zu verlieren.
Der Nachteil: Manueller Verschleiss des Photoapparates.
Bearteitet wurden die Photos wie folgt; Importiert als JPG-Sequenz ins After Effects, von da aus in voller Auflösung als unkomprimiertes AVI-File exportiert in Premiere, dort animiert und schließlich herausgerendert als DV-AVI.
Freitag, 11. Juli 2008
Sonntag, 1. Juni 2008
HVX und Letus Extreme Rig - international
Nun ist sie amtlich - fertig - salonfähig. Sucherhalterung ist komplett und Sucher montiert.
Daher einige neue Bilder.
Und was ich nett finde, sie ist international:
Kamera - Panasonic - Japan
Schärfentiefeadapter - Letus Extreme - USA
Sucher - Sony - Japan
Kompendium - DVaccessory - Indien
Rohrbrücken - Brevis - USA
Follow Focus - Studio 4 - USA
FF Ringe - Redrockmicro - USA
zusätzliche CFK Rohre - Deutschland
Stativ - Manfrotto - Italien
Filter - Cokin - Frankreich


Mittwoch, 28. Mai 2008
AN ALLE ÖSTERREICHER und INNEN
... und diejenigen von Euch, die österreichisches Fernsehen schauen können:
Am Montag, 02. Juni 2008 auf ORF2 in art.genossen um 23.30 ist unser Film
zu sehen, für den ich im Februar die Bilder gestaltete und über den ich bereits hier und hier berichtet hab. Würde mich über Euer Feedback freuen.
Liebe Grüße.
Sonntag, 25. Mai 2008
Alles KROCHA oder was?
Bis vor einigen Wochen hab ich noch nie etwas von KROCHA gehört... bis Catherine Radam mich aufklärte; KROCHA ist seit 2007 quasi fester Bestandteil der österreichischen Jugendkultur, ist nicht politisch, sondern gehört im Prinzip zur Spaßkultur.
Die Kleidung erinnert schon stark an die 80er, deren Comeback ich wirklich nicht vermisst habe :o)
Frisuren gerne vorne kurz und hinten ellenlange Matte (Opelmantafrisurirgendwie)
Hier ein kurzes Video vom KROCHA-Contest in der Lugner-City.
Auf-Bild-klicken-dann-kuckn
Ach ja, KROCHA kommt von eine 'krochn, was soviel heißt wie hinein krachen, weitere Infos gibt's auf Wikipedia, Link hier
Samstag, 24. Mai 2008
AN ALLE SCHWEIZER und INNEN
... und diejenigen von Euch, die Schweizer Fernsehen schauen können:
Am Sonntag, 25. Mai 2008 auf SF 1 in Sternstunde Kunst um 12.00 ist unser Film
zu sehen, für den ich im Februar die Bilder gestaltete und über den ich bereits hier und hier berichtete. Würde mich über Euer Feedback freuen.
Liebe Grüße.
Dienstag, 13. Mai 2008
Leading to war

Medienjournalist Stefan Niggemeier verlinkt auf seinem Blog zu einem sehr sehenswerten amerikanischen Dokumentarfilm (Link zum Eintrag). Dieser trägt den Titel "Leading to war" und setzt sich ausschließlich aus Interviews und öffentlichen Auftritten der Politiker zusammen, die die USA in den zweiten Golfkrieg geführt haben.
Den Filmemachern Barry J. Hershey (Regie), Lewis D. Wheeler und Beth Sternheimer (Produktion) geht es um die größtmögliche Verbreitung und deshalb ist der Film hier kostenlos in 17 verschiedenen Untertitelsprachen kostenlos abrufbar oder für 10$ als DVD erhältlich.




