Mittwoch, 24. Juni 2009

PL Mount für Letus gesucht

Hi liebe Leute,

etwas länger nichts weiter gegangen auf diesem Blog, zugegeben... kommt aber bald wieder was.

Nun habe ich eine kurze Anfrage eines netten Regisseurs, der vom 6. bis 10.07. für eine Pilotserie in Wien einen PL Mount für den Letus Extreme benötigt. Da mein Mount eventuell im Einsatz ist, kann ich ihm nicht zusagen und reiche deshalb seine Anfrage mal hier weiter. Hat einer da draußen für diesen Zeitraum einen PL-Mount zu vermieten?

Liebe Grüße,
Christian

Ps.: Er kann was zahlen.

Mittwoch, 6. Mai 2009

GETTY IMAGES

Über 30 Clips, meist Zeitrafferaufnahmen mit digitaler Spiegelreflexkamera erstellt und meist Bilder in oder über Wien sind ab sofort käuflich zu erwerben und zwar über den weltweit größten Photo- und Film-Footage-Anbieter Getty Images;

wer mehr sehen mag, kann auf das Bild klicken.


Nur zur Erklärung, Getty Images beschneidet standardmäßig alle Clips und zwängt sie in das 4/3 Korsett. Ihre Wirkung entfalten sie in meinen Augen erst in 16/9... so kann man sie aber auch kaufen.

Montag, 27. April 2009

42 Kilometer

Einmal pro Jahr versuchen sich zwischen 25000 und 30000 Läufer am "Vienna City Marathon", einer 42 Kilometer langen Route durch Wien. Eine schöne Teststrecke für meinen Letus Ultimate. Auf das Bild geklickt, gibts die Verbindung zum Video.

Viel Spaß beim Schauen.

Sonntag, 12. April 2009

Frohe Ostern Euch allen...

bald steht hier wieder Neues, in der letzten Zeit stand eher privates im Vordergrund.

Grüße,
Christian

Freitag, 30. Januar 2009

Wenn das Ei schmilzt...

sieht das so aus.

Einfach aufs Bild klicken.


gemacht mit meiner Canon Eos 350D nur für Spass.

Dienstag, 27. Januar 2009

Rail Cargo Austria - Imagevideo

Das Imagevideo, das letzten Juli unter der Regie von Barbara Eder für die Zone produziert wurde, habe ich nun zu Eigenwerbezwecken auf Vimeo online gestellt. Ein Teil der Bilder wurde mit meiner ersten HVX und Letus Extreme gedreht (bis diese überfahren wurde), der andere Teil der Bilder mit einer Canon XL H1, Zeitrafferaufnahmen wurden mit meiner digitalen Spiegelreflexkamera erstellt. Farbkorrekturen entstanden (wie immer) mit Magic Bullet Looks.

Bei Lust aufs Bild klicken und schauen!

Donnerstag, 8. Januar 2009

Zeitraffer mit digitaler Spiegelreflexkamera

Habe eine kurze Sequenz an Zeitrafferaufnahmen auf VIMEO hochgeladen, die ich in den letzten Monaten mit meiner Canon EOS 350D aufgenommen habe.

Mit Hilfe einer separaten Fernbedienung, die man über den Klinkeneingang der Kamera verbinden kann, lässt sich einerseits die Belichtungszeit der einzelnen Photos bestimmen und andererseits das Intervall der einzelnen Belichtungen.

Hat man nun mit diesem Prinzip etwa 250 Photos gemacht, importiert man diese Sequenz in Adobe After Effects und errechnet daraus einen Videoclip mit der identen Auflösung wie der der Photos. Da pro Sekunde 25 Bilder abgespielt werden, ergibt sich eine Länge von 10 Sekunden.

Diesen Clip ins Schnittprogramm importiert, lassen sich Bewegungen, also Schwenks von A nach Be oder Zooms recht einfach programmieren. Und da die Auflösung digitaler Photos wesentlich höher ist als die von HD; in unserem fall 8 Millionen Bildpunkte (3456x2304 Pixel) beim Digitalbild und etwa einer Million (1280x720 Pixel) beim HD-Format 720P, geschieht das komplett ohne Qualitätsverlust.

Auf Bild klicken und auf VIMEO schauen. Viel Spaß.


Farbkorrekturen sind mit Magic Bullet Looks ebenfalls im Schnittprogramm erstellt worden.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Wünsche allen ein wunderbares Jahr 2009.

Vorsichtig rutschen!

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Neues Video: Test Tokina At-X 100 Pro Macro

Da ich gern mein neues Tokina Objektiv testen wollte, habe ich auf der Marihilfer Straße ein kleines Video gedreht, das ich soeben auf Vimeo hochgeladen hab. Farbkorrigiert wurde es mit Magicbullet Looks.

Aufs Bild geklickt, wünsche ich viel Spaß beim Schauen.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Objektive für 35mm Filmlook Adapter

Da ich häufiger gefragt werde, worauf man achten sollte, wenn man Objektive für diese Schärfentiefeadapter kaufen möchte, poste ich nun einen kleinen Artikel darüber.

Also, worauf man achten sollte beim Kauf von Objektiven für DOF (Depth of field) Adapter:

Für Filmlook-Adapter sollte man nur Objektive einsetzen, die für analoge Spiegelreflexkameras konstruiert wurden.

Hintergrund: Kleinbildfilm hat Abmessungen von 24mm x 36mm, dies gilt ebenso für die Mattscheibe der meisten Filmlook-Adapter. Objektive bilden das Bild generell kreisförmig ab, nur der mittlere Teil dieses Bildes fällt bei Spiegelreflexkameras auf den Film, wie die untere Abbildung zeigt.



Zu den Rändern hin wird das Bild sowohl dunkler als auch unschärfer. Digitale Photoapparate haben zumeist einen kleineren Bildsensor und dafür sind deren Optiken berechnet. Sie haben somit auch eine größere Schärfentiefe als 35mm-Kleinbildfilm. Setzt man nun ein für digitale Kameras berechnetes Objektiv auf einen 35mm Schärfentiefeadapter, muß man mit dunkleren Rändern und Randunschärfen rechnen, weil das Bild eben für eine kleinere Abbildungsfläche berechnet wurde.

Fixbrennweiten, also Objektive mit einer festen Eintellungsgröße, bieten generell eine bessere Schärfeabbildung als Zoom-Optiken.

So ein Standardsatz besteht bei 35mm-Filmoptiken aus folgenden Objektiven:

18mm
25mm
35mm
50mm
85mm

Bei Photolinsen halten sich die Hersteller nicht unbedingt genau an dieselben Brennweiten von Filmobjektiven halten. Mein Weitwinkel-Objektiv von Tokina etwa ist eine 17mm Optik.

Bei Blende f4.0 bis f5.6 erreichen Objektive generell ihr Abbildungs-Maximum, das ist für die Praxis mit Schärfentiefeadaptern zumeist nur mit einigem Lichtaufwand bei Innenaufnahmen möglich, denn selten sind Räume von Grund auf hell genug, um diese Grundhelligkeit zu erreichen. Die Lichtstärke der Objektive ist von entscheidender Bedeutung.

Daher: Mindestblende (die Blende, die das meiste Licht durchlässt) f2.8.

Alle Objektive, die bei f 4.0 oder höheren Blendenwerten anfangen, sind nur tagsüber außen oder mit immensem Lichtaufwand innen einsetzbar. Bei den meisten Adaptern ist die Mattscheibe ab einem Blendenwert von vier einhalb allerdings schon sichtbar, der Blendenspielraum am aufgesetzten Objektiv dementsprechend gering.

Den Lichtverlust des Adapters und der Kamera sollte man dabei nicht vergessen.

Als kleines Rechenbeispiel: Blende 1.0 würde keinem Lichtverlust entsprechen. Normalerweise haben die aufzeichnenden Camcorder bei auf die Mattscheibe eingezoomten Verhältnissen schon mal einen Blendenwert von mindestens f2.0 (= eine Blendenstufe). Nun nimmt der Adapter etwas Licht (zwischen einer halben und 2 Blenden) und dann kommt noch das aufgesetzte Objektiv dazu (mindestens eine halbe Blendenstufe bei sehr guten Objektiven)… man verliert so auf dem Lichtweg also mindestens 2 Blenden durch die Adaptertechnik, meist mehr.

Mindestschärfe: Als Mindestschärfe bezeichnet man den geringst möglichen Abstand zwischen Aufnahmeebene (in unserem Fall der Mattscheibe) und dem aufzuzeichnenden Objekt bzw. Subjekt. Je kleiner diese Distanz, desto besser. Gute Teleobjektive haben die Bezeichnung Macro. Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer eines 100mm Objektives von Tokina (ATX PRO) mit 30cm Mindestabstand und einer Mindestblende von f2,8. Dies ermöglicht mir etwa Augen oder andere Details formatfüllend und vor allem sehr scharf abzubilden, wie das folgende Bild zeigt.



Entscheidend für den Einsatz eines Objektivs mit 35mm Adapter erscheint mir auch, ob es beim Schärfen oder Zoomen seine Größe verändert, denn wenn ja, stellt das den Einsatz von Filtern mittels eines Kompendiums (oder auch Matte box genannt) in Frage…

Ganz einfach; schiebt sich ein Tubus beim Schärfen oder Zoomen in den Weg, stößt dieser gegen den Filter… PLONG! … und macht im schlimmsten Fall nen Kratzer drauf.

Das Tokina AT-X Pro 28-70mm etwa ist ein Zoom, das seine Größe nicht verändert.

Wichtig ist für die Arbeit auch die Länge des Schärfewegs von der nahesten zur entferntesten Schärfeneintellung. Bei meinem Tamron 28-75mm Zoom etwa habe ich das Problem, daß es nur einer viertel Umdrehung des Schärferings entspricht. Zwar sind die Abbildungsleistungen recht gut, aber diese kurze Entfernug zwischen nah und fern macht ein präzises Schärfen in unvorhergesehenen Situationen beinahe unmöglich.

Bezugsquellen: Die meisten meiner Objektive habe ich gebraucht über Ebay erstanden, meist von privaten Verkäufen, weil die Auswahl hier am größten ist. Aufgefallen ist mir aber, daß gebrauchte Linsen in Pholäden meist auf einem ähnlichen Preisniveau zu erwerben sind, man muß allerdings Mehwertsteuer draufzahlen.

Indikatoren für eine nicht total ausgenudelte Optik sind die Bezeichnungen "neuwertig"oder "kaum gebraucht". Wichtig ist, daß das Objektiv keine Kratzer auf der Linse hat, kein Fungus (eine Art Pilz, der sich bei feuchter Lagerung in den Linsen innerhalb des Objektivs bilden kann und das Bild milchig werden lässt) und daß kein Staub in die inneren Linsen gelangt ist.

Alles andere bedeutet viel Recherche im Netz, je nachdem, wie viel man ausgeben will oder kann. Original-Herrsteller wie Canon oder Nikon scheinen das Maß aller Dinge zu sein, an denen sich Dritt-Hersteller wie Sigma, Tamron oder Tokina teils mit Nachbauten zu messen versuchen. Preislich und qualitativ kann ich die Tokina ATX Pro Serie nur empfehlen, auch wenn ich kein Geld von denen bekomme :o) In diversen Internet-reviews, aber auch nach eigener Erfahrung liefert Tokina eine leistbare Alternative zu den Originalen.

Montag, 8. Dezember 2008

Vergleich verschiedener Belichtungszeiten

Habe nun (endlich einmal) den Vergleich verschiedener Belichtungszeiten auf VIMEO gestellt, den ich in meinem ersten Bericht über den Letus Ultimate angekündigt habe. Zugegeben, er ist nicht so deutlich ausgefallen, wie ich ihn mir erhofft habe. Konnte leider nur bis zu einer 250stel Sekunde testen, da ich für noch geringere Verschlusszeiten nicht genug Licht habe, um sie in meiner Dusche aufzubauen.

Hoffe dennoch, man sieht den Unterschied beim zweiten oder 3. Mal schauen.

Aufs Bild geklickt, um das Video zu sehen.

Montag, 1. Dezember 2008

Bin ich kleinlich?

Als ich vor etwa eineinhalb Jahren die Zeilen meines Profils geschrieben habe, habe ich Ziele für diesen Blog festgelegt. Dazu gehörte auch, daß ich mich öffentlich über bestimmte Dinge ärgern möchte...

Bisher hab ich das aber nicht gemacht, dennn primär dient der Blog dazu, meine Erfahrungen für andere aufzubereiten und mit anderen zu teilen. Ich beziehe ja schließlich auch eine Menge Infos über das Netz, ohne die ich lang nicht soviel wüßte, wie ich weiß.

Und das ist der Deal: Nehmen und geben.

Deshalb ärgere ich mich sehr, wenn ich mir Zeit nehme, um jemandem eine Antwort auf seine Frage zu geben und danach nie wieder was höre, weder ein "Danke" noch ein "Find ich Kacke Deine Antwort", sondern gar nix.

Das wollte ich kurz zum Besten geben, habe mich auch schon wieder beruhigt, aber nicht kommentarlos.

Grüße,
Christian

Montag, 3. November 2008

Vergleich mit und ohne 35mm Adapter

Hab die Testbilder des Workshops in Linz zusammengeschnitten. Es handelt sich um eine Sequenz, die parallel auf einer Sony HVR-Z1 ohne und Panasonic HVX201 mit 35mm Filmlook-Adapter gedreht wurde. Die Bilder sind farbkorrigiert in Kontrast und Farbe, 100prozentig gleich hab ich sie aber leider nicht hinbekommen.

Durch einen KLICK aufs Bild wirst Du zum Video geführt.


Wenn man sich 2 Minuten Zeit nimmt und einen Vimeo-Account einrichtet, kann das Video in bester Quali heruntergeladen werden (irgendwo rechts unten auf der Seite als Quicktime-File).

Dienstag, 21. Oktober 2008

Liebes Tagebuch...

Heute habe ich meinen ersten Workshop gehalten und zwar auf der Kunstuni in Linz. Thema war 35mm Filmlook-Adapter. Super war's, nette Leute dort und Spaß hat's auch noch gemacht.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Erster Letus Ultimate-Test online!

Endlich geschafft! Erster Test mit dem neuen Adater online.
Aufs Bild geklickt und los geht's. Viel Spaß beim Schauen.


Auf der nächsten Seite gibt's meinen ersten Bericht über den Letus Ultimate.